Lektion
8
Seitengestaltung
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Grundsätzliche Regeln und Hinweise für die eigene Web-Site
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Tipps zur Seitenerstellung
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Tipps zum Seitenlayout
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Farbe und Gestaltung
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Browser und Bildschirmtest
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Download zum Server
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Grundsätzliche Regeln und Hinweise für die eigene Web-Site
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Packen Sie sich an Ihrer eigenen Nase:
Was stört Sie auf Ihren Wegen durch das Internet? Lange Ladezeiten, Warten auf eine Grafik, die dann doch nichts darstellt? Hören Sie sich manchmal sagen "Ja wo ist denn das, ich finds nicht?".
Geduld bringen die wenigsten Seitenbesucher mit. Machen Sie also nicht die Fehler, die Sie bei anderen kritisieren.
Dieser Kurs gibt Ihnen eine Anleitung für den Einsatz von HTML. Welche Inhalte Sie präsentieren wollen und welche Zielgruppen Sie ansprechen wollen müssen Sie selbst entscheiden. Nachfolgend finden Sie eine Reihe von weiterführenden Links:
Webseiten und Bücher:
Online-Journalismus. Schreiben und Gestalten für das Internet. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis von Gabriele Hooffacker
Die Webseite zum Buch
Die richtige Wortwahl -
Mehr Umsatz mit effektiven Web-Texten von Sascha Langner, Marke-X Internet Marketing
Kontaktdesign Hans Karl Schmitz gibt Tipps zu Inhalten, Benutzbarkeit, Kundenfreundlichkeit.
Erfolgreiches Webdesign von Patrick J. Lynch u.a. Aus dem Inhalt: Vorgehensweisen, Interface-Design, Site-Design, Page-Design, Typographie, Redaktionelle Tipps, Grafiken im Web, Multimedia.
Benutzerfreundlicher Hypertext von Daniel Wollschläger, UNI Kiel
Homepage Usability. 50 enttarnte Webseiten von Jakob Nielsen, Marie Tahir (Nielson gilt als der Usability-Guru)
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Tipps
zur Seitenerstellung
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Wenn Sie eine Internetadresse im Browser
eingeben, sieht das meist so aus: "www.adresse.de" - Die erste Seite, die
damit aufgerufen wird, trägt den Namen index.html, default.html, home.html
oder start.html. Überprüfen Sie anhand der Unterlagen Ihres Providers,
welcher Name für die Startseite reserviert ist. Speichern Sie Ihre
Startseite unter diesem Namen. Bei www.LernenImInternet.de wird automatisch
die Seite index.html gestartet.
Die Startseite, die erste Seite,
die ein Besucher zu sehen bekommt, vertreibt oftmals die Leute bevor die
Seite vollständig geladen ist. Warum:
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Gestalten Sie die erste Seite einfach
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Keine grossen Grafikdateien (zu lange Ladezeit)
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Überschütten Sie die Leute nicht
gleich mit allen Informationen
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Nichts ist schlimmer als eine Startseite
mit langer Ladezeit, auf der sich am Ende eine "tolle" Grafik zeigt mit dem
sehr aufschlussreichen Wort Willkommen.
Binden Sie auf allen weiteren Seiten Grafik
mit Bedacht ein. Lange Ladezeiten kommen durch viele und große Grafikdateien
zustande. Die Textinhalte sind meist schnell geladen. Wenn Sie Grafiken
zur Navigation verwenden (nach oben, weiter, zurück), benutzen Sie
immer die gleichen Grafiken, diese müssen dann nur einmal geladen
werden.
Ein Rechenbeispiel:
Eine Grafikdatei mit 100 kbyte Grösse
hätte über ISDN eine minimale Ladezeit von 13 Sekunden. Nicht
jeder hat einen ISDN-Anschluss, und die Übertragungsgeschwindigkeiten
erreichen selten den theoretisch möglichen Wert. Für unsere Datei
müssen Sie faktisch mit einer Ladezeit von einer halben bis zu einer
Minute rechnen (das kommt Ihnen beim Surfen auf anderen Seiten doch auch
ewig vor).
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Text und die deutsche Sprache.
Machen Sie kurze, aussagekräftige
Sätze. Niemand will umständlich komplizierte Anweisungen und
Anleitungen lesen.
Unterziehen Sie Ihre Seiten einer Rechtschreibprüfung!
Alle Fehler bleiben an Ihnen hängen, und Sie können sich nicht
verteidigen. Die Leute verschwinden von Ihrer Seite und kommen nie wieder.
Ob Sie die Besucher mit Sie oder du anreden, hängt von der Besuchergruppe
ab, die Sie ansprechen wollen. Eine Internet-Buchhandlung spricht ihre
Kunden mit Sie an, der www.geizkragen.de natürlich mit du. |
Geben Sie Ihrer Seite einen Namen, und
tragen Sie den Namen auch als Metatag ein! |
Zur Navigation oder Menue.
Verwenden Sie aussagekräftige Bezeichnungen.
"Home" hat sich für die Startseite eingebürgert. Wenn Sie einen
Menuepunkt "Links" anbieten, ist jedem klar, was dahintersteckt - die
Links müssen auf der Seite dann auch kommen und nicht Text über
Sinn und Unsinn von Links oder warum Sie diese Auswahl und nicht eine andere
getroffen haben.
Ein Pfeil nach oben am Ende einer Seite
macht nur Sinn, wenn die Seite so lang ist, dass man den Anfang nicht
mehr sehen kann!
Beachten Sie für Links aus Ihrer Webpräsenz
heraus die Möglichkeiten, die Anzeige der neuen Datei über das
Attribut target zu steuern (siehe
Lektion 4) .
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Wenn Sie aktuell auf Ihrer Seite
sein wollen, dann aber richtig:
Wen interessiert die Zeitung von gestern -
wenn ein Termin vorbei ist, muss er auch von der Seite verschwinden. Wenn
ich alte Termine sehe, weiss ich, dass niemand die Seite pflegt, was soll
ich also da? |
Feedback
Fordern Sie die Leute zu Teilnahme, Mitarbeit
oder Kritik auf. Bieten Sie Kontakt per E-Mail an. Sie brauchen Feedback
von den Besuchern. Sie erfahren nichts über Ihre Besucher, wenn sie
nicht Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Insbesondere bei kommerziellen Seiten
müssen Sie Telefonnummer, Fax, Adresse und E-Mail angeben. Niemand
will mit einer nichtsesshaften Firma Geschäfte machen. |
Inhalte
Kopieren Sie nicht andere Seiten: Das
fällt früher oder später auf. Zeigen Sie, was in Ihnen steckt,
seien Sie kreativ. Wenn Sie von anderen Seiten Inhalte übernehmen,
können Sie auch einen Link dorthin einbauen. Bauen Sie keine Linklisten,
schaffen Sie eigene Inhalte. |
Bannersammlungen gibt es genug,
Werbung will keiner. Also dezent. Wichtig sind Ihre Inhalte, nicht die
Banner anderer. Die Besucher kommen doch zu Ihnen. Banner sind ladezeitintensiv. |
Wenn Sie Ticker oder animierte
Gifs einbinden - je mehr Bewegung auf dem Bildschirm, umso weniger
Beachtung finden die statischen Elemente. Gehen Sie überlegt mit animierten
und sich bewegenden Dingen um. |
Setzen Sie Java, Javascript nur
dann ein, wenn es auch funktioniert. Prüfen Sie Ihre Seite wie oben
beschrieben mit diversen Browsern und Bildschirmauflösungen. Wer liest
gerne Fehlermeldungen aus Javascript? |
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Tipps
zum Seitenlayout
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Guter/schlechter Stil
Grelle Farben, Hintergründe die einen
nervös machen, Textfarbe und Hintergrundfarbe passen optimal..... - Ein
paar Beispiele: |
Ich bin der Text.
Können Sie mich sehen? |
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Tut
weh, oder?
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Superguter Kontrast |
Gut
für die Augen?
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Wenn Sie mehr tolle Seiten sehen wollen:
www.muellseite.de
oder www.gutesites.de. |
Textauszeichnungen
Wenn Sie Text unterstreichen, glaubt jedermann,
es sei ein Hyperlink, der aber wohl nicht funktioniert.
Wenn Sie mit fett oder kursiv und mit Farben arbeiten,
bitte sparsamst. Immer auf die Lesbarkeit des Textes achten. Keine Kombination aus fett und kursiv, eine Texthervorhebung
reicht vollkommen aus. Schriftgrösse 2 oder 3 ist völlig ausreichend.
Verwenden Sie Schriftgrösse 1 nur für das wirklich Kleingedruckte.
Die Größe 4 können Sie noch für Überschriften
verwenden. |
Wenn Sie mit Wallpapers (Hintergrundbildern)
arbeiten, wählen Sie eine kleine Datei. Wallpapers werden stets gekachelt.
Wenn die Ladezeit sehr gross ist (weil die Datei gross ist), sieht der Betrachter
zunächst weißen Hintergrund und wird plötzlich mit Ihrem
Hintergrundbild erschreckt. Etwas Abhilfe verschafft folgender Trick: Wählen
Sie als bgcolor im Body-Tag eine Farbe, die der Farbe der später anzuzeigenden
Hintergrundgrafik sehr nahekommt. Die Hintergrundfarbe (bgcolor) wird vom
Browser sehr schnell eingestellt, und der Kontrast ist beim Erscheinen des
Hintergrundbildes nicht mehr so extrem. |
Hintergrund
Verwenden Sie für alle Seiten die
gleiche Hintergrundfarbe bzw. das gleiche Hintergrundbild. |
Text
Verwenden Sie stets die gleiche Schriftart
und Farbe. Verwenden Sie Arial, Verdana, Helvetica, Times New Roman. Keine
Exoten wie Tahoma Simpson Lynda cursiv (das sieht nur bei Ihnen so aus,
wie es aussehen soll). Wenn ein Besucher diese Schriftarten nicht installiert
hat, erscheint die Schriftart Times New Roman - und gerade die wollten
Sie ja nicht haben.
Spielen Sie vorsichtig mit Textfarbe.
Text ist zum Lesen da und sollte auch lesbar sein. Es ist ja toll,
dass man jeden Buchstaben andersfarbig gestalten kann, aber wer soll das
lesen können? |
Arbeiten Sie immer mit Tabellen, um die
Elemente Ihrer Seite zu positionieren. Das funktioniert am zuverlässigsten! |
Anzahl und Größe der Objekte
auf dem Bildschirm darf nicht den Eindruck der Überfüllung erwecken.
Verteilen Sie Ihre Inhalte auf mehrere kurze Seiten. Geometrische Symbole
wie Kreise und Linien haben stets die gleiche Strichart, Farbe und Breite.
Menue-Buttons oder Texte haben immer die gleiche Position, Farbe und
Layout! Übernehmen Sie die Anordung wiederkehrender Objekte und Textteile
von Seite zu Seite. Dies erhöht den Wiedererkennungswert und schafft
Vertrautheit. |
| Gestalten Sie die Seitenbreite
so, dass kein waagerechter Scrollbalken am unteren Bildschirmrand erscheint
(egal bei welcher Bildschirm-Auflösung). Vielen Surfern ist ein senkrechter
Scrollbalken am rechten Rand schon lästig! Sehr lange Seiten sollten
Sie vermeiden, packen Sie Ihre Inhalte auf mehrere kleine Seiten. |
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Farben
und Gestaltung
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Durch die Computergrafik kann mittels
Farbgestaltung bewusst auf das Verhalten und die Reaktionen und Assoziationen
des Betrachters Einfluss genommen werden. Die menschlichen Empfindungen
beim Betrachten einer Farbe sind unterschiedlich. Blau wird den kalten
Farben, Rot den warmen Farben zugeordnet. Rot symbolisiert Wärme,
Feuer, mit der Farbe Blau werden Kälte, Eis assoziiert. Bilder, auch
Teilbilder in hellen Farben, wirken leichter als dunkle Farbtöne.
Bilder in hellen gesättigten Farben werden länger betrachtet
als Bilder mit dunklen Farbtönen.
Folgende Zuordnung von Gefühlen und
Stimmungen sind in der Farbsymbolik üblich:
gelb: Optimismus, Wärme, Reife, Heiterkeit
rot: Dynamik, Gefahr, Temperament, Leidenschaft
orange: Freude, Ausgelassenheit, Spaß
blau: Ruhe, Zufriedenheit, Harmonie
grün: Frische, Entspannung
violett: Einsamkeit, Eitelkeit, Introvertiertheit
braun: Sinnlichkeit, Schwere, Bequemlichkeit
schwarz: Ablehnung, Trauer, Pessimismus
weiss: Sauberkeit, Reinheit, Leichtigkeit
grau: Neutralität, Elend, Trostlosigkeit
Berücksichtigen Sie diese Farbeigenschaften
sowohl bei der Erstellung eigener Grafiken als auch bei der Auswahl Ihrer
Buttonhintergrundfarbe und -beschriftungen sowie Text- und Texthintergrundfarben.
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| Farbzusammenstellung
Farbmodelle
RGB-Farbmodell:
Die einzelnen Farben werden aus den drei
Grundfarben Rot, Grün und Blau zusammengesetzt. Siehe (Lektion
2).
HLS-Farbmodell:
Das Hue Luminance Saturation-Modell unterscheidet Farben bezüglich dem Farbton (hue), der Helligkeit
(luminance) und der Sättigung (saturation). Der Farbton besagt, ob
es sich um einen blauen, grünen oder gelben Farbton handelt. Der Grauanteil
einer Farbe steckt in der Sättigung. Wird die Sättigung einer
Farbe verringert, erhöht sich der Grauanteil. Ohne Sättigung
erscheint jede Farbe grau. Eine hohe Sättigung bewirkt eine klare,
reine Farbe. Ohne Helligkeit entsteht immer die Farbe Schwarz. Mit maximaler
Helligkeit wird jede Farbe automatisch zu Weiß.
Arbeiten Sie mit wenigen, aber immer gleichen
Farben. Wenn Sie viele Farben gleichzeitig einsetzen, erscheinen nicht einzelne
Farben, das Ergebnis wird schlichtweg bunt. Darstellungen mit wenigen Farben
sind kontrastreicher und es erleichtert das Hervorheben einzelner Worte
oder Sätze. Gute Farbkontraste erreichen Sie durch Kombination von
unterschiedlichen Helligkeitsgraden und Sättigungsgraden. Setzen Sie
gesättigte Farben zu wenig gesättigten Farben, um einen guten
Kontrast zu erreichen.
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Browser
und Bildschirmtest
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Nachdem Ihre Internetseiten
mit den Inhalten (Grafik, Text, usw.) ausgestattet sind, müssen Sie
Ihre Seite gründlich testen! Zwei Dinge sind besonders wichtig:
- verschiedene Browser
- verschiedene
Bildschirmauflösungen
- Umschalten
der Bildschirmauflösung
Wenn Sie mit Netscape
Composer oder Frontpage gearbeitet haben, ist es mit größter
Wahrscheinlichkeit so, dass Tags in Ihre Seite eingebaut wurden, die nur
von einem der beiden Standard-Browser richtig interpretiert werden! Testen
Sie Ihre Seite mit beiden Browsern! Sie sollten mit Netscape in der Version
6.x und bei Microsoft mit Version 6.x testen. Wenn Sie mehrere Versionen
des gleichen Browsers haben, testen Sie auch damit.
Laut Statistik von
webhits
(www.webhits.de) surfen über
80% mit dem Internet Explorer und etwas über 10 % mit Netscape Browsern.
Die fehlenden Prozente sind bunt gemischt. Versuchen Sie gute Resultate
im Internet Explorer zu erreichen. In Opera und Netscape sollte Ihre Seite
zumindest funktionieren und ein ähnliches Aussehen haben.
Lassen Sie die Finger
von Bemerkungen wie "diese Seite ist optimiert für ...." oder "optimale
Darstellung mit .... ". Sie geben doch damit zu, dass Sie es nicht können,
sonst wäre diese Bemerkung nicht notwendig, da Ihre Seite mit
jedem Browser optimal aussieht.
Webseiten werden
für die Besucher optimiert, nicht für Microsoft!
Ein Tipp zum Test
- wenn Sie mit Opera testen und es da gut klappt, dann sind die Ergebnisse
mit den beiden anderen Browsern ebenfalls gut.
Umschalten
der Bildschirmauflösung
Unter Windows schalten Sie die Bildschirmauflösung
so um:
-- Start -- Einstellungen -- Systemsteuerung
-- Anzeige -- Einstellungen --

Wählen Sie: Weitere Optionen.
Wählen Sie -- Symbol in der Taskleiste
anzeigen --
Durch diese letzte Einstellung wird das
Umschalten der Auflösung einfacher. Klicken Sie einfach auf das Bildschirmsymbol
rechts unten in Ihrer Taskleiste. Leider ist es noch nicht mit allen Grafikkarten
möglich, die Auflösung ohne einen Neustart zu ändern. Führen
Sie in diesem Fall alle Test zunächst mit allen Browsern und danach
(nach dem Umschalten der Auflösung) nochmals durch.
Sollten Sie an diesem Punkt Schwierigkeiten
haben, schicken Sie mir eine Mail.
Verschiedene
Bildschirmauflösungen
Seit geraumer Zeit
werden bei Neuanschaffungen von PCs 17"-Bildschirme verkauft. Die typischen
Auflösungen für diesen Typ sind 800x600 und 1024x768. Diese Werte
beziehen sich auf die Anzahl der Bildpunkte horizontal und vertikal. Mit
einer Auflösung von 800 x 600 Pixel ergeben sich 800 Bildpunkte je
Zeile (horizontal) und 600 Zeilen (vertikal) insgesamt.
Laut Statistik von
webhits
(www.webhits.de) werden ca. 86% aller
Bildschirme mit diesen beiden Einstellungen betrieben. Für noch grössere
Bildschirme eignen sich Einstellungen von 1152x864 und 1280x1024. Diese
beiden zusammen belegen nochmals ca. 10%. Sie müssen Ihre Seite mit
einer Bildschirmauflösung von 800x600 und 1024x768 Pixel testen!
Beispiel:

Das erste Bild entspricht
einer Bildschirmauflösung von 1024x768 Pixel, das zweite Bild wurde
mit 800 x 600 Pixel erzeugt. In beiden Darstellungen wurde die gleiche GIF-Datei
eingebunden. Die Grafikdatei selbst hat eine Breite von 468 Pixel. Je nach
Bildschirmauflösung belegt die Datei deutlich mehr/weniger als die
halbe Bildschirmbreite.

Mit der größeren Bildschirmauflösung
passt der umfliessende Text neben die Grafik.
Damit mit beiden Browsern ein ähnliches
Erscheinungsbild erreicht wird, wird eine Tabelle mit einer Reihe und zwei
Zellen erzeugt. In der linken Zelle befindet sich vertikal und horizontal
zentriert die Grafik. Der Text steht in der zweiten Zelle.

Um in beiden Auflösungen
das gleiche Erscheinungsbild zu erzeugen, muss der tatsächliche Anzeigebereich
gleich groß sein. Es wird eine Tabelle mit einer Breite von 750 Pixel
eingefügt.

Durch diese Methode
wird bei einer Auflösung von 1024 x 726 Pixel nicht der komplette
Bildschirm genutzt. Die Darstellung der Objekte (Grafik und Text) am Bildschirm
ist dafür identisch und nicht von der Bildschirmauflösung abhängig.
Die Tabelle kann zusätzlich zentriert ausgerichtet werden, und der
durch die Auflösungen bedingte Unterschied fällt kaum auf.

Sollten Sie mit Ihren
Ergebnissen und der Darstellung nicht zufrieden sein - hier gibt's Tipps.
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Download
zum Server
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Wenn Sie Ihre Tests
auf Ihrem Rechner abgeschlossen haben, sollten Sie die Seiten ins Internet
stellen und dort betrachten. Verwenden Sie dazu das von Ihrem Provider
zur Verfügung gestellte Programm oder eines der FTP-Programme, die
anfangs
vorgestellt wurden.
Erscheinen alle Grafiken/Dateien?
Funktionieren Ihre Hyperlinks?
Falls nein,
-
überprüfen
Sie, ob die Datei sich in dem Ordner befindet, den Sie als Ziel mit Ihrem
Hyperlink bzw. als <img src="..."> angegeben haben.
Sie können
auch einzelne Dateien im Internet direkt abrufen.
Auf meiner Seite
befindet sich in dem Ordner "pic" die Datei "lernen.gif". Diese Datei wird
mit www.LernenImInternet.de/pic/lernen.gif
aufgerufen. Die Pfadangabe ist immer vom Typ www.Ihre_Internetadresse/ordner/dateiname.Endung
-
Stimmt der Dateiname? Überprüfen Sie den Pfadnamen. Ist die Dateiendung korrekt?
Groß-/Kleinschreibung
beachten (was in der Windows-Welt funktioniert, klappt im Internet nicht
immer).
Enthält der
Dateiname Sonderzeichen oder Umlaute?
Erlaubt sind alphanumerische
Zeichen - Buchstaben und Ziffern, keine Umlaute. Als Sonderzeichen nur
den Bindestrich "-" und den Unterstrich "_" verwenden!
Lautet die Datei-Endung
htm oder html, jpg oder jpeg?
Auf manchen älteren
Servern sind nur Dateinamen mit maximal acht Zeichen zulässig (das
ist die Ausnahme). Lesen Sie die Anleitung nochmals oder fragen Sie bei
Ihrem Provider nach.
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Ist die Grafikdatei
eine gif- oder jpg-Datei? Verwenden Sie nur diese Formate. Andere Dateiformate
werden vom MSIE gelegentlich dargestellt, obwohl nicht zulässig.
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Beim Filetransfer kann
es zu Fehlern kommen. Hat die Datei auf dem Server die gleiche Größe
wie lokal auf Ihrem Rechner?
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Wenn Sie alles überprüft
haben und es wird immer noch nicht richtig angezeigt, lesen Sie nochmals
die Anmerkungen zum Browser
in Lektion 8.
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Um zu überprüfen,
ob Sie die aktuelle Version Ihrer Seite sehen, wählen Sie mit der
rechten Maustaste "Quelltext anzeigen". Sie sollten nach erfolgreichem
Download auch Ihre Änderungen sehen.
Lassen Sie keine Fehler
auf Ihrer Seite, entfernen Sie stattdessen den nicht funktionierenden Hyperlink
bzw. binden Sie die Grafik nicht ein. Nichts ist störender als ein
Hyperlink, der in dem Fehler 404 (Error 404) endet, oder Grafiken, die nur
aus einem Platzhalter bestehen.
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Hinweis
Falls Sie Hinweise, Kritik, Anregungen
oder sonstige Kommentare zu dieser oder anderen Lektionen/zum Kurs haben,
schicken Sie mir bitte eine Mail.
Sollten Sie länger als 30 Minuten
an einem Problem brüten, schicken Sie mir bitte eine Mail.
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Dr. Horst Jaitner. Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt.
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, auch auszugsweise, ist strafbar. Das gilt auch für die Verwendung
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Systemen.
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